Ein solides Fundament gibt Sicherheit im Alltag und schützt vor finanziellen Risiken. Dazu gehören eine klare Absicherungsstruktur, passende Vorsorge und ein Überblick darüber, welche Verträge sinnvoll sind, wo Lücken bestehen und wo unnötige Kosten vermieden werden können.
„Für heute geschützt. Für morgen geregelt.
Für das, was wirklich zählt.“
Die eigene Arbeitskraft, die Gesundheit oder das Eigentum wirken so lange selbstverständlich, bis genau dort etwas passiert. Nach einer Analyse der Deutschen Aktuarvereinigung liegt die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Erwerbslebens berufsunfähig zu werden, bei rund 25 Prozent – berechnet auf Basis gesunder, erwerbsfähiger Menschen. Ob man selbst dazugehört, entscheidet sich nie vorher, nur ob man für den Fall abgesichert ist.
Verträge wurden über Jahre zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgeschlossen, aber nie wieder gemeinsam geprüft. Niemand weiß mehr genau, was wirklich abgesichert ist – und was nicht.
Wer mit 31 statt mit 21 beginnt, hat bei 250 € Sparrate im Monat am Ende über 350.000 € weniger Kapital. Der entscheidende Faktor bei der Altersvorsorge ist Zeit, nicht die Höhe der Rate.
In vielen Haushalten laufen Verträge, die seit Jahren unverändert bestehen – von alten Tarifen bis zu doppelt abgeschlossenen Versicherungen. Oft steckt darin Sparpotenzial, das nie geprüft wurde.
Mythos: Wofür brauche ich eine Beratung? Das kann ich auch bei Vergleichsportalen oder online selbst machen.
Fakt: Viele kennen die gesetzlichen Bestimmungen nicht und haben ihre bestehenden Verträge nicht vollständig im Überblick. Manche Versicherungen sind in anderen bereits enthalten, sodass ein Doppelabschluss entsteht. Ohne Hintergrundwissen führt das schnell zu Fehleinschätzungen.
Mythos: Die gesetzliche Rente reicht im Alter grundsätzlich aus, bzw. der Staat wird sich schon um mich kümmern.
Fakt: 19,5 % der Menschen ab 65 Jahren gelten bereits als armutsgefährdet, Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg aus. Dass die gesetzliche Rente allein oft nicht reicht, zeigt sich auch daran, dass mittlerweile rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland aktiv Pfand sammeln – ein großer Teil davon Rentnerinnen und Rentner, die ihr Einkommen damit aufbessern.
Mythos: Die gesetzliche Krankenversicherung deckt im Ernstfall ohnehin alles ab.
Fakt: Der Leistungskatalog der GKV wird immer wieder eingeschränkt. Bei Zahnersatz etwa übernimmt die Krankenkasse längst nicht alles, weshalb Eigenanteile von 2.000–3.000 € mittlerweile normal sind.
Mythos: Wer eine Hausratversicherung hat, ist auch privat haftpflichtversichert.
Fakt: Beides sind unterschiedliche Verträge für unterschiedliche Risiken. Ohne private Haftpflicht kann für Schäden an Dritten im schlimmsten Fall mit dem gesamten Vermögen gehaftet werden.
Mythos: Berufsunfähigkeit betrifft vor allem Berufe mit körperlicher Arbeit, mir kann das nicht passieren.
Fakt: Die häufigste Ursache sind mit 31 % Nervenleiden und psychische Erkrankungen, noch vor Rückenleiden und Unfällen. Bürotätigkeiten schützen davor nicht.
Mythos: Über meinen Arbeitgeber habe ich bereits eine Gruppenunfallversicherung, mehr brauche ich zur Absicherung meiner Arbeitskraft nicht.
Fakt: Eine Gruppenunfallversicherung zahlt nur bei Unfällen, nicht bei den weitaus häufigeren Ursachen wie psychischen Erkrankungen oder Rückenleiden. Zudem ist die Versicherungssumme meist pauschal und niedrig angesetzt, unabhängig von Ihrem tatsächlichen Einkommen.
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Können Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen, geht es bei entsprechender Terminlage direkt in die Datenaufnahme über.
Wer früh beginnt, sichert sich die günstigsten Konditionen und die meisten Optionen, vom ersten eigenen Vertrag bis zur Grundlage für die spätere Altersvorsorge.
Ob angestellt oder mit eigenem Betrieb: Verträge wachsen über Jahre, ohne dass sie je wieder gemeinsam geprüft wurden.
Unterschiedliche Lebenssituationen brauchen unterschiedliche Schwerpunkte, von der Absicherung des Haushalts bis zum Schutz des eigenen Einkommens.
Nicht mehr jede Absicherung ist relevant, dafür rücken andere Themen in den Vordergrund, etwa Strom-, Gas- oder Banktarife auf Einsparpotenzial zu prüfen.
Gemeinsame Verträge, Begünstigungen und Absicherungen müssen neu geordnet werden, damit beide Seiten danach wieder klar aufgestellt sind.
Hinterbliebenenversorgung und bestehende Verträge müssen geprüft werden, oft mitten in einer ohnehin belastenden Situation.
Ein Auslandsjahr oder ein längerer Aufenthalt im Ausland wirft eigene Fragen zu Kranken- und Haftpflichtschutz auf, die viele erst kurz vorher bemerken.
Mit der Finanzierung entstehen neue Absicherungsfragen, von der Restschuldabsicherung bis zur passenden Wohngebäudeversicherung.
Wir prüfen, was in Ihrer Situation am sinnvollsten ist, in Verbindung mit Ihren persönlichen Wünschen und Zielen, und suchen dann am Markt die beste Lösung für Sie heraus.
Ihr Finanzgutachten zeigt Ihnen, wo Ihr Haushalt heute gut abgesichert ist, wo Lücken bestehen und wo unnötige Kosten laufen. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.
Bei FundamentWerk kennt immer jemand Ihre Gesamtsituation, auch wenn Ihr Ansprechpartner gerade nicht erreichbar ist, etwa im Urlaub, und ein Kollege einspringt. Kein anonymes Online-Formular, das nur einzelne Produkte vorschlägt, ohne den Zusammenhang zu sehen.
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